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Ziele der Liste "Für Österreich: EUAUS"

1. in erster Linien für Österreicher u. -innen da zu sein, insbesondere für die österr. Kinder
2. für unsere Heimat Österreich einsetzen: Menschen-, Tier-, Natur- u. Kulturschutz
3. Zuwanderungsstopp insb. aus Afrika & Asien; mehr als 100.000 Illegale rasch Abschieben
4. lückenlose Grenzkontrollen an der österreichischen Staatsgrenze, als eine wichtige
    Maßnahme gegen Terror, Kriminalität, Auto-Diebstähle, Asylmißbrauch, Lohndumping.
5. vom österreichischen Staat finanzierte Sozialleistungen nur mehr für Österreicher
6. österreichisches Steuergeld muß in Österreich bleiben !!!
7. Arbeitsplätze in Österreich sichern und schaffen (statt durch Auslagerungen und
    ungehemmten, unfairen Freihandel im Ausland. Daher auch Nein zu CETA & TTIP)
8. für ein energieautarkes Österreich. Ausstieg aus EURATOM & Atomstrom-Importen
9. die Neutralität Österreichs verteidigen u. österr. Soldaten nur mehr im Inland einsetzen
10. mit dem schrittweisen EU-Austritt Österreichs viele große Probleme lösen.

Alle Kandidaten - auch die EUAUS-Kandidaten, die nicht Mitglieder der EU-Austrittspartei sind - orientieren sich stark an dem Parteiprogramm der EU-Austrittspartei. Siehe => http://www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm/


Exkurs: Österreich hält sich seit vielen Jahren nicht an geltendes EU-Recht.
Beispielsweise werden die Maastricht-Kriterien für einen stabile EURO-Währung von Österreich permanent gebrochen und in den letzten Jahren verstößt Österreich bei der Asylantenaufnahme gegen die Dublin III Regeln des geltenden EU-Rechts. Es wäre also nicht verwunderlich, wenn die EU irgendwann einmal EU-Mitglieder ausschließt, die sich nicht an geltendes EU-Recht halten.

Maastricht-Kriterien der EU:
"... Die EU-Mitgliedstaaten haben sich am 7. Februar 1992 durch den Vertrag von Maastricht gegenseitig erstmals zu den EU-Konvergenzkriterien (zumeist Maastricht-Kriterien genannt) verpflichtet. Diese Kriterien bestehen aus fiskalischen und monetären Vorgabewerten.
Finanzlage der öffentlichen Hand: (Art. 126 AEU-Vertrag)
* Der staatliche Schuldenstand darf nicht mehr als 60 % des Bruttoinlandsprodukts betragen
* Das jährliche Haushaltsdefizit darf nicht mehr als 3 % des Bruttoinlandsprodukts betragen   ..."
Quelle => wikipedia-Artikel über die Maastricht-Kriterien
Anmerkung: Österreichs Staatsverschuldung lag im Jahr 2016 schon bei über 84% und somit um ca. 86 Milliarden Euro zu hoch (statt 295,7 Milliarden sind nur 209,9 Miliarden Euro laut EU-Recht erlaubt).

Dublin III- Verordnung der EU:
"Die Verordnung (EU) Nr. 604/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prüfung eines von einem Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen in einem Mitgliedstaat gestellten Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist, ist eine Verordnung der Europäischen Union, nach der der Mitgliedstaat bestimmt wird, der für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig ist. Die Verordnung tritt an die Stelle der Dublin-II-Verordnung und wird auch Dublin-III-Verordnung genannt. Sie ist am 19. Juli 2013 in Kraft getreten und ist ihrem Art. 49 zufolge seit dem 1. Januar 2014 unmittelbar anzuwenden. ..."
Quelle => wikipedia-Artikel über die Dublin III Verordnung
Anmerkung: Da die meisten Antragsteller auf Asyl illegal vom Einreiseland in die EU (z.B. Griechenland, Malta, Italien und Spanien) direkt oder indirekt nach Österreich weiterreisten, sind alle diese Asylwerber illegal in Österreich und dürften in Österreich gar keinen Asylantrag stellen. (siehe auch VERORDNUNG (EU) Nr. 604/2013 )

Österreich ist da in schlechter Gesellschaft mit vielen anderen EU-Mitgliedsländer, was uns Österreicher aber nicht beruhigen sollte. Ein schwerwiegender Rechtsbruch hat früher oder später immer schmerzhafte Konsequenzen für den Rechtsbrecher.


Leserbriefe:

Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marschall,
Folgende Punkte finde ich super: In erster Linie für die Menschen da zu sein, insbesondere für die Kinder. 2. für unsere Heimat einsetzen: Menschen-, Tier- und Naturschutz sowie "Bio" statt "Gentechnik" im Essen & Futtermitteln.

   Kühe werden in Österreich schwanger geschlachtet, das Kind erstickt dabei qualvoll im Mutterleib. (Gut die Hälfte der Schlachthöfe in Österreich arbeitet noch mit Elektroschockbetäubung, einer umstrittenen Methode, bei der NICHT alle Tiere vollkommen BEWUSSTLOS werden! Siehe http://orf.at/stories/2068451/2068452/).
   2 Millionen Schweine werden jährlich in Ö. OHNE BETÄUBUNG kastriert. Es werden in Österreich mehr (heute mehr gegenüber früher) Tiere in Tierschutzlaboren aus Neugierde "verbraucht" (bei denen gar keine Heilmethode angestrebt wird (sogenannte Grundlagenforschunng). Stellt euch vor, ihr seid Gefangene im Todestrakt, obwohl ihr unschuldig seid.
   Willkommen in der Albtraumwelt eines Tieres! Fakt ist: Über 90% der Weltsojaernte und über 50% der Getreide und Maisernte gehen in die Fütterung der Tiere in der Landwirtschaft. Fakt ist: Ein Drittel aller fossilen Energien werden verwendet, um Nutztiere zu züchten.
   Fakt ist: Pestizide, Dünger und andere in der Landwirtschaft und Nutztierindustrie eingesetzte Mittel verschmutzen Grundwasser, Böden und die Luft. Welthunger: Je mehr tierische Produkte wir essen, desto weniger Menschen können wir ernähren.
   Es kam zum Bsp. zur Hungersnot in Äthiopien, nicht, weil die äthiopische Landwirtschaft keine Lebensmittel produzierte - ganz im Gegenteil: Während der Krise, die zehntausenden Menschen das Leben kostete, importierten europäische Staaten aus dem verarmten Land Getreide, um damit davon Hühner, Schweine und Kühe in Europa zu füttern. Wäre das Getreide dazu verwendet worden, die äthiopische Bevölkerung zu ernähren, die es angebaut hat, hätte die Hungersnot gelindert, wenn nicht gar abgewendet werden können.
   82% des Getreides stammt aus Ländern, in denen die Menschen hungern, - (einfach kein(e) Fleisch, Milch, Ei,... kaufen, dann können die hungernden Menschen Gerste, Hafer, Soja, Mais, Weizen usw. behalten / selber konsumieren!)
   Dr. T. Colin Campbell, Leiter der bekannten "China Study" an der Cornell University (eine Langzeitstudie, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit untersucht) ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 80 bis 90% aller Krebserkrankungen (und Herzkreislauferkrankungen) verhindert werden könnten, indem man tierische Produkte aus seinem Speiseplan streicht.
   Ich bitte Sie daher, bei den genannten Themen auch Verbesserungen anzustreben.
Vielen Dank.
MfG, Klaus F.    25. Sept. 2017
 
 
 


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