Liste EUAUS . Wahlanfechtung . Programm . Medien
 

Listenname: "Für Österreich, Zuwanderungsstopp, Grenzschutz, Neutralität, EU-Austritt"
Kurzbezeichnung:  "EUAUS"
Spitzenkandidat: Mag. Robert Marschall   Tel.: 0676-403 90 90
Parteifarben: rot - weiß - rot
Sitz und Postadresse: EUAUS, Hauptstraße 2/1, 2340 Mödling
E-mail: info@euaus.at
Ausrichtung der Liste: Wir sind  für Österreich  und GEGEN die EU.



13. November 2017: EU gründet neue Militärunion "PESCO".

SPÖ-ÖVP-FPÖ für die Teilnahme Österreichs. EUAUS strikt dagegen.
Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) unterschreibt für Österreich den neuen Militärpakt und sieht kein Problem für die Neutralität Österreichs.
=> Der Standard vom 13. Nov. 2017

Was ist "PESCO"?
      => http://www.consilium.europa.eu/media/31511/171113-pesco-notification.pdf
Wie der Vertrag von Lissabon - den SPÖ-ÖVP-Grüne beschlossen haben - dabei mitspielt?
     => http://eur-lex.europa.eu/summary/glossary/permanent_structured_cooperation.html

Dazu Robert Marschall (EUAUS):
Nur 4 Tage nach der Angelobung der neuen ÖVP-FPÖ-Mehrheit im Parlament wird deutlich, wie sehr ÖVP-FPÖ ebenfalls Pro-EU und Pro-NATO agieren. Eine Bewegung für Österreich, für die Neutralität als Friedenspolitik in Europa und für den schrittweisen EU-Austritt sind auch unter der schwarz (türkis) - blauen Koalition extrem wichtig.
   EUAUS ist zwar noch nicht im Parlament, hat kein Geld und keine Akzeptanz bei den Mainstream-Medien, aber wir vertreten die Wünsche vieler Österreicher, die uns bei dieser Nationalratswahl 2017 aber leider noch nicht wählten. Viele Österreicherinnen und Österreicher erhofften sich von Sebastian Kurz (ÖVP) & HC Strache (FPÖ) den großen Umschwung in der Politik und erhielten bereits 4 Tage nach der Angelobung der neuen Abgeordneten eine eiskalte Dusche.
   Vorbereiten: Die nächste Wahl kann schneller kommen, als man glaubt.



EUAUS-Einspruch & Wahlanfechtung zur Nationalratswahl 2017:

Am 20. Nov. 2017 brachten wir als Wählergruppe "Für Österreich, Zuwanderungsstopp, Grenzschutz, Neutralität, EU-Austritt" unsere Wahlanfechtung zur Nationalratswahl 2017 beim österreichischen Verfassungsgerichtshof in Wien ein. Diese ist sehr umfrangreich und hat 140 Seiten. Davon ist eine Hälfte Text und die andere Hälfte sind Beweisunterlagen / Beilagen. Hauptgründe unserer Wahlanfechtung der Nationalratswahl 2017 sind Gesetzwidrigkeiten bei der Briefwahl und 5 Millionen falsche Stimmzettel. Wir von EUAUS waren die einzige wahlwerbende Gruppe, die eine Wahlanfechtung einbrachte und so dem Verfassungsgerichtshof eine Überprüfung der Nationalratswahl 2017 auf ihre Rechtmäßigkeit ermöglichen. Am 16. März 2018 veröffentlichte der VfGH sein Erkenntnis vom 6. März 2018.
I. Der Anfechtung wird in Bezug auf den Landeswahlkreis Wien und das dritte Ermittlungsverfahren nicht stattgegeben.
II. Im Übrigen wird die Anfechtung zurückgewiesen.
=> Wahlanfechtung zur Nationalratswahl 2017



Nationalratswahl am 15. Oktober 2017

In Wien am Stimmzettel:
Liste "Für Österreich, Zuwanderungsstopp, Grenzschutz, Neutralität, EU-Austritt" (EUAUS)

Ergebnis:
* „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi. Das Zitat paßt gut zum KURIER-Artikel, wo sich der KURIER über EUAUS lustig macht.
=> KURIER vom 16.10.2017
(Immerhin erwähnt uns der KURIER nach dem Wahltag, wenn schon nicht vor dem Wahltag. Damit wissen KURIER-Leser wenigstens nach dem Wahltag, was sie wählen hätten können :-)

* Der für uns erfreulichste Punkt am Wahlergebnis: Der Wahlsieger Sebastian Kurz hat mit Themen wie "Obergrenze null" und "Grenzkontrollen" gewonnen. Wenn er das umsetzen will, dann bleibt für Österreich ohnedies nur mehr der EU-Austritt, da beides mit geltendem EU-Recht nicht vereinbar ist.

* Ein weiterer erfreulicher Punkt beim Wahlergebnis: Die vielfach österreich-hassenden Grünen sind mit 3,8% nicht mehr im Nationalrat vertreten. Der von den Grünen abgespaltene "Österreich zuerst"-Anhänger Peter Pilz hat hingegen mit kräftiger Medienunterstützung den Einzug ins Parlament geschafft. Wegen seiner Weiber-Gschichten hat Peter Pilz dann aber sein Mandat nicht angenommen.

* EUAUS hatte fast kein Wahlwerbebudget. Wir haben trotzdem keine Schulden gemacht.
Andere Parteien, die teils hohe Schulden gemacht haben, stehen jetzt vor dem finanziellen Ruin bzw werden die nächsten 10 Jahre Schulden zurückzahlen müssen.

* Für uns enttäuschend ist dennoch, daß wir in Wien nur 683 Stimmen erhielten. Da merkt man, daß das völlige Ignorieren durch die Mainstream-Medien seine Wirkung zeigt. Die Blockade durch die Mainstream-Medien betraf insgesamt 10 Miniparteien. Die verständliche Reaktion der Wähler ist, daß sie keine Partei wählen, die sie nicht kennen bzw von der sie nicht schon mehrmals etwas Gutes gehört haben. D.h. wir brauchen in Zukunft gute eigene mediale Kanäle hin zu den Wählern. Wir müssen es schaffen, den Medienfilter zu umgehen. Anders wird es nicht gehen.
 


EUAUS ist eine Wahlplattform von echten EU-Gegnern.

1. Die EU nur zu kritisieren bringt keine Verbesserung für Österreich.

2. Die EU von innen verbessern zu können ist eine Illusion, da sich die EU seit 20 Jahren in eine schlechte Richtung verändert.

3. Damit es mit dem Lebensstandard in Österreich wieder aufwärts geht, braucht es einen Zuwanderungsstopp, der nur mit einem effektiven Grenzschutz der österreichischen Staatsgrenze möglich ist und der wiederum nur bei einem EU-Austritt Österreichs erlaubt ist!

4. Der EU-Austritt Österreich würde weiters die Beibehaltung der immerwährenden Neutralität Österreich als Friedenspolitik ermöglichen und die Beendigungen der EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland. An den ungerechtfertigten und sinnlosen EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland hat sich Österreich nach dem Willen von SPÖ-ÖVP beteiligt. Dies ist zum Nachteil von Österreich und Russland. Nutznießer sind andere Länder, die nun die Aufträge aus Russland dankend annehmen. Und wenn Österreich schon Wirtschaftssanktionen verhängt, dann am besten gegen schwere Diktaturen wie Saudi Arabien, Katar, Irak, Iran, einige afrikanische Länder, Nordkorea, China und Türkei.

5. Daher bleibt als Lösung des EU-Problems logischer Weise nur der EU-Austritt Österreichs.

6. Der EU-Austritt Österreichs kann nur über das österreichische Parlament erreicht werden.
Es braucht dazu zumindest 3 Abgeordnete, die einen Antrag auf EU-Austritt im Parlament stellen.
Dann muß darüber abgestimmt werden.
Dabei wird es interessant, wie dann z.B. die FPÖ-Abgeordneten abstimmen werden. Denn dann müssen endlich auch die FPÖ-Abgeordneten Farbe bekennen und sich entweder für die EU oder für Österreich entscheiden.
Weiters muß dazu eine Volksabstimmung abgehalten werden, da der EU-Austritt eine Gesamtänderung der österreichischen Bundesverfassung bedeuten würde. Erst wenn die Volksabstimmung in Österreich mehrheitlich für den EU-Austritt Österreichs ausgeht, kann und gleichzeitig muß der EU-Austritt Österreichs auch durchgeführt werden.
Rechtsgrundlage ist der Artikel 50 des EU-Vertrages.
Die Dauer des EU-Austrittsverfahrens ist auf 2 Jahren begrenzt. Spätestens dann ist ein bisheriges EU-Bruderland wieder frei.
Vorbild ist Großbritannien mit ihrem laufenden EU-Austrittsverfahren (BREXIT).
 



Für Österreich EUAUS: Der Spitzenkandidat zur Nationalratswahl 2017

"Die EU-Gegner Österreichs werden von den Medien seit 25 Jahren großteils ignoriert. Eine Diskussion über die massiven Nachteile der EU-Mitgliedschaft für Österreich wird nicht zugelassen.
     Über das EU-Austrittsvolksbegehren im Jahre 2015 wurde ebenfalls fast nichts berichtet. Trotzdem sammelten die EU-Gegner 261.000 amtlich bestätigte Unterschriften in der nur eine Woche dauernden Eintragungsfrist. Das waren mehr als 4% der stimmberechtigten Österreicher.
     Aufgrund des Ergebnisses des EU-Austrittsvolksbegehren zeigt sich deutlich, daß die EU-Gegner - im Sinne einer repräsentativen Demokratie - im Parlament vertreten sein sollten. Das wäre demokratisch, fair und im Interesse Österreichs dringend nötig. Nur so können wir die Interessen Österreichs politisch umsetzen.
     Die Massenzuwanderung in die österreichischen Sozialsysteme muß dringend gestoppt werden, um den österreichischen Sozialstaat wie gewohnt weiterführen zu können. Dann könnten sogar die Pensionen deutlich erhäht werden. Dann gäbe es ausreichend Geld für Schulen und Universitäten. Das Gesundheitssystem könnte mit viel mehr Geld eine bessere und schnellere Behandlung anbieten. Es muß sichergestellt werden, daß der ECard-Mißbrauch beendet wird und nur Österreicher in Österreichs Spitäler gratis behandelt werden.
     Österreich braucht permanente und lückenlose Grenzkontrollen, um die internationale Kriminalität schon an der österreichischen Staatsgenze zu stoppen. Das alles geht nur mit einem EU-Austritt Österreichs.
Das ist das Beste für Österreich.

Wir Österreicher glauben an Österreich:
     Wir haben kein Geld für Werbegeschenke, Inserate und Plakate.
Ich kann Euch nur bitten, glaubt an unser Österreich und wählt EUAUS !!!"

Mag. Robert Marschall,
Spitzenkandidat der Liste "Für Österreich, Zuwanderungsstopp, Grenzschutz, Neutralität, EU-Austritt",
Obmann der EU-Austrittspartei.
 


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